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Neue Kunst im al­ten Tan­te-Em­ma-La­den

Ur­sprüng­lich ein al­ter Krä­mer­la­den und spä­te­rer Ede­ka-La­den der Groß­el­tern der Lü­be­cker Künst­le­rin Ga­bi Ban­now, En­de der 70er ge­schlos­sen und bis zum Som­mer 2006 mit vor­han­de­nem In­ven­tar als Ab­stell­raum ge­nutzt.

In der Lü­be­cker Mu­se­ums­nacht im Au­gust 2006 wur­de der La­den mit ei­ner Aus­stel­lung der Bil­der Ga­bi Ban­nows wie­der zum Le­ben er­weckt – da­her auch der aus­ge­fal­le­ne Na­me „Ga­le­rie für ei­ne Nacht“.

Was zu­nächst als ei­ne spon­ta­ne Ak­ti­on ge­dacht war, wur­de auf­grund des gro­ßen Be­su­cher­an­drangs (die Ga­le­rie war der Ge­heim­tipp der Mu­se­ums­nacht) zur dau­er­haf­ten Ein­rich­tung. Der La­den ist seit­her stän­di­ger Aus­stel­lungs­ort der Künst­le­rin und zu­gleich An­lauf­stel­le für die Re­stau­rie­rungs­ar­bei­ten.

Die ein­ma­li­ge At­mo­sphä­re des al­ten Tan­te-Em­ma-La­dens bil­det ei­nen reiz­vol­len Kon­trast zu den farb­in­ten­si­ven Bil­dern Ga­bi Ban­nows.

Mittlerweile kann man bei einem handgebrühtem Filterkaffee und hausgemachtem Kuchen die Bilder auf sich wirken lassen, ausgesuchte Möbel und Accessoires runden das Angebot ab.

In der Ga­le­rie, die ei­nen fes­ten Platz in der Lü­be­cker Kunst- und Kul­tur­sze­ne hat, fin­den re­gel­mä­ßig Ver­nis­sa­gen, Le­sun­gen, Kon­zer­te und Ga­le­rie-Par­tys statt.

Öff­nungs­zei­ten: Donnerstag und Freitags von 15-18 Uhr und Sonn­abends 11-17 Uhr, nach te­le­fo­ni­scher Ver­ein­ba­rung oder ein­fach spon­tan klin­geln.

Die Galerie, als sie noch Laden war

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